Warum die E-Mail-Aufgabenverfolgung nach 5 Personen nicht mehr funktioniert
Wenn Sie ein kleines Team sind, funktioniert E-Mail. Sie senden eine E-Mail mit der Aufschrift „Können Sie das?“, sie sagen „Okay“ und die Aufgabe ist erledigt. Aber wenn das Team aus mehr als 5 Personen besteht und alle gleichzeitig E-Mails verschicken, beginnen die Aufgaben zu verschwinden.
Das erste Problem bei der Verfolgung von E-Mail-Aufgaben ist mangelnde Transparenz. Nur Absender und Empfänger wissen, an wen eine Aufgabe gesendet wurde. Andere Teammitglieder haben keine Ahnung davon. Jemand sendet möglicherweise dieselbe Aufgabe an eine andere Person, oder zwei Personen beginnen parallel mit der Arbeit an derselben Aufgabe. Das zweite Problem ist der Kontextverlust. Um den Verlauf einer Aufgabe in einem E-Mail-Thread zu verstehen, ist es manchmal erforderlich, 30–40 E-Mails rückwärts zu lesen. Es ist nahezu unmöglich, dass sich jemand Neuem dem Thread anschließt.
Das dritte Problem ist die Rückverfolgbarkeit. Wenn eine Aufgabe per E-Mail gesendet wird, werden Informationen wie der Zeitpunkt der Erledigung, wer sie erledigt hat und an wen sie weitergeleitet wurde, nicht erfasst. Auf die Frage „Warum hat diese Aufgabe so lange gedauert?“ kann sechs Monate später niemand eine klare Antwort geben. Aber auf einer Plattform wie Taskdop wird jeder Schritt in der Timeline aufgezeichnet. Der gesamte Weg einer Aufgabe von Anfang bis Ende – wer sie gesendet hat, wohin sie ging, wann sie angenommen wurde, wie oft sie angestoßen wurde – alles wird aufgezeichnet.
Das vierte Problem ist die mangelnde Priorisierung. Unter den 50 ungelesenen Nachrichten in Ihrem Posteingang ist es schwer zu erkennen, welche eine dringende Aufgabe ist. Jeder markiert alles als „wichtig“. In Taskdop hat jede Aufgabe eine Wartezeit, eine Prioritätsstufe und ein Fälligkeitsdatum. Sie erkennen auf einen Blick, welche Aufgabe wirklich dringend ist.
Das fünfte und vielleicht wichtigste Problem ist die unklare Verantwortung. In einer E-Mail wird eine Aufgabe als „an Alex gesendet“ vermerkt, aber hat Alex sie angenommen? Haben sie bestätigt, dass sie es tun würden? Wenn Sie in einer E-Mail „okay“ schreiben, heißt das nicht, dass Alex die Aufgabe übernommen hat. In Taskdop verbleibt die Aufgabe beim Absender, bis sie vom Empfänger angenommen wird. Dieser Mechanismus eliminiert die Argumente „Ich habe diese Aufgabe nie übernommen“ vollständig.
Zusammenfassung
Die E-Mail-Aufgabenverfolgung wird nach 5 Personen zum Chaos. Das Übergabemodell von Taskdop löst Probleme mit der Sichtbarkeit, Nachverfolgbarkeit und Verantwortlichkeit.
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