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Warum Kanban nicht ausreicht: Der blinde Fleck bei der Aufgabenübergabe

Rıza A.5. Mai 20265 Minuten gelesen

Kanban-Boards haben das Arbeitsmanagement revolutioniert. Es ist heute einfach zu erkennen, in welcher Phase sich eine Aufgabe befindet. Doch eine Frage kann Kanban nicht beantworten: Wer hat diese Aufgabe aktuell?

Wenn Sie sich ein Kanban-Board ansehen, sehen Sie in der Spalte „In Bearbeitung“ eine Karte. Aber arbeiten drei Leute daran oder liegt es dort eine Woche lang vergessen? Auf der Karte steht zwar ein Name, das heißt aber nicht, dass diese Person die Aufgabe angenommen hat. Der größte blinde Fleck von Kanban entsteht bei der Aufgabenübergabe. Wenn eine Aufgabe von Alex zu Maya wechselt, wird dieser Übergang normalerweise als Kommentar oder Etikettenänderung an der Tafel aufgezeichnet. Aber im wirklichen Leben ist die Aufgabenübergabe ein Prozess, der die Zustimmung der anderen Partei erfordert.

Taskdops Ansatz ist anders. Wenn eine Aufgabe von einer Person an eine andere gesendet wird, wird dies als „Übergabe“ erfasst. Die Aufgabe bleibt beim Absender, bis der Empfänger sie annimmt; andernfalls kehrt sie zurück. So entfällt das bei Kanban-Boards häufige Problem „Karte in eine andere Spalte ziehen und vergessen“. Dank der Zeitleiste wird jeder Übergabemoment erfasst: Wer hat sie an wen gesendet, was wurde geschrieben und wann wurde sie angenommen?

Der zweite blinde Fleck von Kanban ist die Wartezeit. Wie lange liegt eine Karte schon im Status „In Bearbeitung“? Um dies zu sehen, müssen Sie die Karte öffnen und das Datum überprüfen oder ein externes Tool verwenden. In Taskdop ist die Wartezeit auf jedem Bildschirm und jeder Karte sichtbar. Sie können sofort sehen, wie viele Stunden oder Tage für eine Aufgabe vergangen sind. Wenn eine Aufgabe länger als erwartet gewartet hat, greift das Nudge-System.

Der dritte blinde Fleck von Kanban ist die Arbeitslastverteilung. Kanban zeigt an, wie viele Karten sich in einer Spalte befinden. Sind alle diese Karten jedoch bei derselben Person oder auf verschiedene Personen verteilt? Die Teamansicht von Taskdop zeigt auf einen Blick die Anzahl der aktiven Aufgaben jedes Mitglieds und die am längsten ausstehende Aufgabe. Dies ist eine unschätzbare Funktion für Manager.

Zusammenfassung

Kanban zeigt, wo die Arbeit ist. Taskdop zeigt, wer die Arbeit hat, wie lange sie gewartet hat und warum sie feststeckt. Bei gemeinsamer Nutzung gibt es keine blinden Flecken im Teamworkflow.

Gehen Sie über Kanban hinaus

Mit Taskdop sehen Sie nicht nur, wo Arbeit ist, sondern auch, wer sie hat.

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